Über WANDERgalerie

WANDERgalerie- Kunst an wechselnden Orten.

Wir verstehen uns als die etwas andere Galerie, abseits vom kommerziellen Galerie- und Kunstbetrieb. Diesen erleben wir als hochstilisiert, akademisiert, abgehoben, wenig aufregend bis großteils sogar langweilig.

Wir zeigen

  • regionale KünstlerInnen
  • weibliche Künstlerinnen
  • junge KünstlerInnen
  • KünstlerInnen mit migrantischem Hintergrund

Wir fördern Kunst ohne Zwang zu einem roten Faden oder universitärem Background. Wir bieten Menschen, die noch nicht etabliert sind in der regionalen Kunstszene eine Plattform, um sich darzustellen. Denn nichts ist schlimmer für KünstlerInnen als sich nicht zeigen zu können und nicht diskutiert zu werden. KünstlerInnen leben vom Diskurs mit dem Publikum.

Wir verstehen uns aber auch als KünstlerInnen-Kollektiv, das andere KünstlerInnen unterschiedlicher Genres einlädt, gemeinsam mit uns Projekte zu entwickeln und zu zeigen. Als KünstzlerInnen-Kollektiv ist unsere Arbeit experimentel, prozesshaft und lustvoll.

Barrierefreie Kunst – im Sinne von niederschwelligem Zugang und Sponanität – ist unser Ziel. Wir wollen neue und ungewöhnliche Räume für Kunst erobern, diese aus dem Kontex nehmen – Abbruchhäuser, alte Gebäude, Gewölbe, Garagen, Schaufenster, kürzlich eine alte stillgelegte Tankstelle.  Wir bespielen mit Aktivitäten den öffentlichen Raum, irritieren und fordern den Diskurs.

Wir haben keine fixen Räumlichkeiten, sondern wandern von Ort zu Ort.
Wir verfügen über kein Büro- unser Büro ist virtuell, ist dieser Blog.
Wir drucken keine Plakate zur Einladung, sondern nützen das Web 2.0 zur Bwerbung.

Die Wandergalerie hat keine kommerziellen Interessen und sie arbeitet ohne Subventionen. Aus unserer Sicht machen Subventionen abhängig, sie zähmen, bändigen Kunst, verpflichten zu Rechenschaft- und die wollen wir nicht abgeben.

AktivistInnen der WANDERgalerie:
H.ROGRA
VAKINORE
SONJA SCHIFF